Die 7 besten Apps, um Restaurants festzuhalten (2026)
Eine App, um Restaurants festzuhalten, hält fest, in welchen Lokalen du warst, was du dort bestellt hast, welche Note du dem Laden gegeben hast und welche Adressen noch auf deiner Liste stehen — deine eigene Essensgeschichte, durchsuchbar auf einer Karte. Warum du so etwas willst: Du hast in Hunderten Restaurants gegessen und erinnerst dich an vielleicht zwölf davon. Der Nudelladen aus dem Urlaub vor zwei Sommern? Irgendwo in einer Fotomediathek mit 4.000 Bildern, zwischen einem Screenshot und einem Strafzettel. So eine App ersetzt das durch ein einziges durchsuchbares Verzeichnis aller Orte, an denen du gegessen hast — samt der Antwort auf die Frage, ob sich ein zweiter Besuch lohnt.
In diesem Ratgeber vergleichen wir die Apps, mit denen Leute 2026 tatsächlich ihre Restaurants festhalten — worin jede am stärksten ist, wo sie schwächelt und zu welchem Esstyp sie passt.
Die Auswahl auf einen Blick
| App | Am besten für | Plattformen | Datenschutz | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Crumble | Noten pro Gericht im privaten Freundeskreis | Web-App (installierbar auf iOS, Android, Desktop) | Standardmäßig nur für Freunde | Kostenlos (Plus optional) |
| Beli | Ranglisten und eine große Foodie-Community | iOS, Android | Öffentlicher Feed, Ranglisten | Kostenlos |
| Yummi | Essenstagebuch, bei dem das Foto zuerst kommt | iOS, Android | Privates Tagebuch, Teilen optional | Kostenlos |
| Truffle | Schlichtes soziales Restauranttagebuch | iOS | Auf Freunde ausgerichtet | Kostenlos |
| Mapstr | Orte jeder Art sichern, nicht nur Essen | iOS, Android | Private Karte, Teilen optional | Kostenlos |
| Memolli | Restaurantverlauf, der auch offline funktioniert | Mobil | Vor allem persönlich | Kostenlos |
| Listen in Google Maps | Orte merken ganz ohne Einrichtung | Überall | Private Listen, Teilen optional | Kostenlos |
Du weißt schon, was du willst? Crumble öffnen — ganz ohne Installation
1. Crumble — am besten, um jedes Gericht mit deinen Freunden festzuhalten
Crumble ist eine geteilte Karte für alles, was du isst: eine App, die festhält, in welchen Restaurants du warst, welche Gerichte du dort bestellt hast und wohin du noch willst — geteilt mit den Freunden, mit denen du auch wirklich essen gehst, und mit sonst niemandem.
Was es besonders macht:
- Noten pro Gericht. Die meisten Apps hören bei „dieses Restaurant: 4 Sterne“ auf. In Crumble bewertest du jedes bestellte Gericht auf ein Zehntel Stern genau — beim nächsten Besuch weißt du also, dass du die Ramen nehmen und die Gyoza auslassen solltest.
- Eine Wishlist, die sich selbst aufräumt. Speichere Orte, die du ausprobieren willst; sobald du dort eine Bewertung einträgst, verschwindet der Eintrag von allein. (Warum das zählt, steht in unserem Ratgeber zur Restaurant-Wishlist.)
- Drei Wertungen pro Ort. Bei jedem Lokal siehst du den Schnitt deiner Freunde (du plus die Leute, denen du folgst), den Schnitt aller Crumble-Nutzer und öffentliche Foursquare-Daten als Kontext — so erkennst du den Unterschied zwischen „meine Freunde lieben es“ und „das Internet liebt es“.
- Eine gemeinsame Freundeskarte. Die bewerteten Orte deiner Freunde landen auf deiner Karte, ohne die Orte, an denen du schon warst — auf der Karte steht also immer etwas Neues.
- Standardmäßig privat. Fremde sehen weder deine Bewertungen noch deine Orte noch die Tatsache, dass es dich gibt. Kein öffentlicher Feed, keine öffentliche Rangliste, keine bezahlte Werbung. In der EU gehostet und DSGVO-konform.
- Keine Installation nötig. Es ist eine Progressive Web App — crumble.me im Browser öffnen, auf den Startbildschirm legen, fertig.
Neben Restaurants stecken in der kostenlosen Version auch Verkostungstagebücher mit sechs Geschmacksachsen für Kaffee, Tee, Matcha, Wein, Whisky und Bier — samt Import bestehender Check-ins aus Untappd und Weinlisten aus Vivino — dazu XP, Level und ein tägliches Erdkundequiz rund ums Essen namens Crumb Hunt. Das optionale Crumble Plus (ab 1,99 €) ergänzt einen KI-Scanner für dein Essen, KI-Etikettenerkennung für die Verkostungstagebücher, eine unbegrenzte Wishlist und unbegrenzte Runden Crumb Hunt; vom Festhalten selbst steckt nichts hinter einer Bezahlschranke.
Wann es nichts für dich ist: Willst du eine große öffentliche Community, Ranglisten gegen Fremde oder Tipps aus Massendaten, ist das Netzwerk von Beli deutlich größer. Crumble ist bewusst auf den kleinen Kreis ausgelegt.
Die Installation kostet zwei Tipper: crumble.me im Browser deines Handys öffnen, auf Teilen (iOS) oder das ⋮-Menü (Android) tippen und dann „Zum Startbildschirm hinzufügen“. Danach verhält es sich wie eine normale App — kein App Store, kein Warten auf einen Download.
2. Beli — am besten für Ranglisten und eine große Community
Beli ist der etablierteste Name, wenn es ums Festhalten von Restaurants geht. Das Markenzeichen ist die Rangliste: Du vergibst nie direkt eine Note. Stattdessen wählst du „hat mir gefallen“, „war okay“ oder „hat mir nicht gefallen“; danach lässt Beli dich den Ort mit Restaurants vergleichen, die schon auf deiner Liste stehen, und rechnet aus diesen Duellen eine Note von 10 aus — heraus kommt eine persönliche Top 100.
Darüber liegen die sozialen Schichten: was deine Freunde treiben, Ranglisten, ein „Compatibility“-Wert, der vorhersagt, wie stark euer Geschmack überlappt, ein Taste Profile, das deine Wertungen nach Küche und Stadt zusammenfasst, und Empfehlungsnoten für Orte, an denen du noch nicht warst (eine vom Algorithmus, eine aus den Listen deiner Freunde). Die App gibt es für iOS und Android, und sie hat eine wirklich große, aktive Nutzerschaft, am dichtesten in großen US-Städten. Reizt dich genau dieses Sortieren, haben wir es in unserem Ratgeber zu Apps zum Sortieren von Restaurants gegen die Konkurrenz gestellt.
Abwägungen: Alles dreht sich um das soziale Netz — Ranglisten, Serien und ein Feed. Wenn dich das antreibt, ist Beli die stärkste Wahl der Liste. Willst du ein ruhigeres, privateres Archiv oder Details auf Gerichtebene statt einer Rangfolge pro Lokal, schau dir Crumble oder Yummi an.
3. Yummi — das beste Essenstagebuch, bei dem das Foto zuerst kommt
Yummi geht die Sache vom Essensfoto her an: Du hältst Mahlzeiten fest, indem du Fotos hochlädst, die als „Foodprints“ mit Standort automatisch in einem Kalender und auf einer Karte landen. Die Zeitstempel werden auf den Moment zurückdatiert, in dem du wirklich gegessen hast — lädst du also die Fotos des letzten Monats auf einen Schlag hoch, stimmt der Zeitstrahl trotzdem. Es funktioniert für selbst Gekochtes genauso gut wie für Restaurants und steht damit näher an einem allgemeinen Essenstagebuch als an einem Restaurantarchiv.
Auf dem Tagebuch sitzt außerdem eine Ebene zum Entdecken neuer Orte: Du kannst Freunden und Essensaccounts folgen, ihre Foodprints durchblättern und auf Basis deiner Einträge KI-kuratierte Empfehlungen für Lokale und Gerichte bekommen. Die Sichtbarkeit lässt sich pro Konto und pro einzelnem Foodprint einstellen, dein Tagebuch kann also komplett privat bleiben, während du selbst stöberst. Verfügbar für iOS und Android.
Abwägungen: Mit dem Foto zuerst ist es großartig für Erinnerungen, aber unschärfer bei „Soll ich noch mal hin, und was bestelle ich dann?“ — Noten und strukturierte Bewertungen stehen hinter dem visuellen Zeitstrahl zurück.
4. Truffle — das einfachste soziale Tagebuch (iOS)
Truffle vermarktet sich als die soziale App zum Festhalten von Restaurants — der eigene Pitch lautet „Strava fürs Laufen, Letterboxd für Filme, Goodreads für Bücher, aber für Restaurants“ (ein Vergleich, den wir selbst in Letterboxd für Restaurants durchgespielt haben). Vernetze dich mit essverrückten Freunden oder nutze es allein als Restauranttagebuch: Halte fest, wo du gegessen hast, und sieh alle erfassten Lokale auf der gemeinsamen Truffle-Karte — bewusst ohne Rangfolge und ohne Druck, Fotos zu posten oder Bewertungen zu schreiben.
Was wirklich heraussticht, ist die Automatik: Truffle kann sich mit deiner Kreditkarte verbinden und jeden Restaurantbesuch von allein eintragen, Orte übernehmen, die du in Instagram Stories markierst, und bestehende Listen aus Google Maps, Yelp, Notizen und Tabellen importieren — der geringste Aufwand in dieser Liste.
Abwägungen: Nur für iOS (ab iOS 15.1), gemischte Freundesgruppen fallen also raus, und der Funktionsumfang ist bewusst minimal — keine Noten pro Gericht, keine strukturierten Wertungen.
5. Mapstr — am besten, um jede Art von Ort zu sichern
Mapstr ist eher eine private App zum Sichern von Orten als eine Essens-App: Restaurants, Bars, Läden, Aussichtspunkte, alles, was sich auf eine Karte pinnen lässt. Tags und Farben sind frei und unbegrenzt („Sushi“, „für ein Date“, „Sonnenuntergang“), zu jedem Ort passen Notizen, Fotos und eine Note, und du kannst eine Auswahl mit Freunden teilen. Die französische App macht das seit zehn Jahren, und man merkt es an der Politur: semantische Suche mit KI („Italienisch mit Terrasse für einen Geburtstag“), ein Hinweis, wenn du an einem gespeicherten Ort vorbeiläufst, Tags für viele Orte auf einmal ändern und die ganze Karte offline.
Abwägungen: Gerade weil es alles sichert, fehlt ihm die Struktur fürs Essen — keine Noten pro Gericht, keine Trennung zwischen „war ich schon“ und „will ich noch hin“. Eine prima Schublade für Lesezeichen, dünn als Essensarchiv. Gefällt dir das Modell von Mapstr, willst aber eine Variante fürs Essen, haben wir die besten Alternativen zu Mapstr separat aufgeschrieben.
6. Memolli — die beste Wahl ohne Internet
Memolli präsentiert sich als privates, visuelles Tagebuch für Essen, Trinken und Restaurants — „dein eigenes persönliches Yelp“, durchblätterbar auf einer Karte. Es funktioniert komplett offline: Du kannst ohne Verbindung Einträge anlegen, die sich synchronisieren, sobald du wieder online bist — auf Reisen mit teurem Roaming echt praktisch. Ein Konto braucht es nicht, das Tagebuch liegt auf deinem Gerät, und eine KI kann Name, Ort und Kategorie aus deinen Fotos ergänzen.
Es reicht auch über Restaurants hinaus, mit festen Vorlagen für Wein, Bier, Whisky, Kaffee und Tee — dasselbe Gebiet wie die Verkostungstagebücher von Crumble, nur eben allein.
Abwägungen: eine kleinere, jüngere App mit entsprechend kleiner Nutzerschaft; sie ist eher ein persönliches als ein soziales Archiv, es gibt also keine Freundeskarte, auf der ihr eure Notizen vergleicht.
7. Gespeicherte Listen in Google Maps — der beste Notnagel ohne Aufwand
Ist schon auf deinem Handy und bleibt für immer kostenlos: einen Ort mit einem Stern markieren, ihn in „Möchte ich besuchen“, „Favoriten“ oder eine eigene Liste legen, die Liste mit einem Freund teilen. Eigene Listen bekommen ein Emoji-Symbol und eine kurze Notiz pro Ort, an gemeinsamen Listen darf eine ganze Gruppe mitschreiben, und alles taucht als Pin auf der Karte auf, mit der du ohnehin navigierst. Für viele Leute fängt das Festhalten von Restaurants genau hier an — und für eine Handvoll Orte reicht es ehrlich gesagt.
Abwägungen: Es ist ein Lesezeichensystem, kein Archiv. Keine eigene Notenskala, keine Struktur für Notizen, kein Verlauf pro Gericht, und Teilen heißt Links von Hand verschicken. Sobald die Listen aus allen Nähten platzen — meistens rund um den fünfzigsten Stern — steigen die Leute auf eine richtige App um.
Wie du wählst
- Du gehst mit immer demselben Freundeskreis essen → Crumble. Die gemeinsame Karte plus Noten pro Gericht ist genau dafür gebaut.
- Du willst eine große Community und sortierst gern → Beli.
- Deine Fotomediathek ist längst ein Essenstagebuch → Yummi.
- Du willst eine private Karte für alles, Essen und den Rest → Mapstr.
- Du musst dir nur eine Handvoll Orte merken → Listen in Google Maps, und wechsle, sobald es eng wird.
Was du auch nimmst: Die Gewohnheit zählt mehr als die App. Halte den Besuch fest, bevor du vom Tisch aufstehst. Dreißig Sekunden beim Warten auf die Rechnung bringen mehr, als drei Wochen später zu rekonstruieren, was du eigentlich gegessen hast. Mehr zu dieser Gewohnheit steht in unserem Ratgeber dazu, wie du besuchte Restaurants festhältst. Zwei verwandte Listen, falls diese hier nicht passt: der breitere Vergleich der Apps, um dein Essen festzuhalten, und — wenn du eher von einem Bewertungsportal wegziehst, statt bei null anzufangen — unser Ratgeber zur Alternative zu TripAdvisor.
Welche App ist die beste, um besuchte Restaurants festzuhalten?
Suchst du nach „beste Restaurant-App“, geht das meiste, was zurückkommt, nicht um dich — es geht um Gastronomen. Kassensysteme, Reservierungsverwaltung, Dienstpläne, Warenwirtschaft: alles echte Software, aber keine davon merkt sich, dass die Tonkotsu in dieser Bude in Lissabon die Schlange wert war. Es gibt eine zweite Gruppe, die näher dran ist und trotzdem etwas anderes macht: Entdeckungs- und Bewertungsapps wie Google Maps, Yelp und TheFork, gebaut, um die Meinung Fremder über Orte zu lesen, an denen du gerade nicht warst. Wer diese Frage stellt, sucht in Wahrheit ein Drittes: ein persönliches Tagebuch der Orte, an denen er war — eine Gedächtnisstütze, kein Marketingwerkzeug.
Die schlichte Antwort also: Um festzuhalten, wo du gegessen hast, nimmst du eine persönliche App wie Crumble oder Beli — genau dafür sind sie gebaut. Um heute Abend etwas Neues zu finden, kommst du mit Google Maps oder Yelp weiter. Und um ein Restaurant zu führen, ist keine App aus diesem Ratgeber das, was du suchst.
Essenstagebuch, Restauranttagebuch, Restaurants festhalten — dasselbe?
Größtenteils ja. „Restaurants festhalten“, „Essenstagebuch“ und „Restauranttagebuch“ beschreiben dieselbe Kategorie, und jede App in diesem Ratgeber bedient alle drei. Die Wörter haben trotzdem einen eigenen Klang: „festhalten“ klingt nach Struktur (Noten, Listen, eine Karte), „Tagebuch“ nach Chronologie und Fotos (die Kalenderansicht von Yummi). Truffle und Memolli nennen sich beide journal, was vor allem auf geschriebene Notizen zielt. Wähle also nicht nach dem Etikett, sondern nach den Funktionen in der Tabelle oben.
Die einzige echte Zweiteilung innerhalb der Kategorie ist die Wishlist-Hälfte: Manche Apps drehen sich um Orte, an denen du warst, andere um Orte, an die du noch willst — inklusive Restaurants sichern, die du auf TikTok findest, bevor sie zwischen deinen Likes verschwinden. Die besten Apps, Crumble eingeschlossen, behandeln „war ich“ und „will ich hin“ als zwei Seiten derselben Karte.
Wie wir diese Apps ausgewählt haben
Wir bauen selbst so eine App, und das heißt zweierlei: Wir kennen diese Kategorie von innen, und wir haben ein offensichtliches Eigeninteresse. Damit die Liste ehrlich bleibt, stammt jede Beschreibung einer anderen App aus dem, was sie selbst veröffentlicht — eigene Website, Eintrag im App Store oder Play Store — und nicht aus unserer Meinung darüber. Eine App kam in die Liste, wenn sie (a) festhält, in welchen Restaurants du selbst warst, (b) deine eigene Note, Notiz oder dein Foto daran hängt und (c) eine brauchbare kostenlose Version hat. Reine Entdeckungs- und Bewertungsportale (Yelp, TheFork, Google Maps als Bewertungsplattform) haben wir weggelassen, weil das Lesen fremder Bewertungen etwas anderes ist als das Erinnern eigener Mahlzeiten. Wo eine App für einen bestimmten Esstyp die bessere Wahl ist — die Community von Beli, das Fototagebuch von Yummi — sagen wir das im jeweiligen Abschnitt mit Namen.
Häufige Fragen
Welche App ist die beste, um Restaurants festzuhalten, in denen ich war?
Das hängt davon ab, wie du isst. Willst du Noten pro Gericht und eine Karte, die nur deine Freunde sehen, passt Crumble am besten. Willst du sortierte Bestenlisten und eine große Community, ist Beli am etabliertesten. Denkst du eher in Essensfotos als in Restaurants, funktioniert der Tagebuchansatz von Yummi gut.
Gibt es eine kostenlose App, um Restaurants festzuhalten?
Ja. Crumble ist kostenlos — Festhalten, Noten, Wishlist und die gemeinsame Freundeskarte — und läuft als Progressive Web App im Browser, du musst also nichts installieren. Auch Beli, Yummi, Truffle und Mapstr haben kostenlose Versionen im App Store und im Play Store.
Kann ich Restaurants festhalten, ohne dass meine Bewertungen öffentlich sind?
Ja — und hier gehen die Apps am weitesten auseinander. Crumble ist standardmäßig nur für Freunde: Fremde sehen weder deine Orte noch deine Bewertungen noch dein Profil. Die meisten anderen Apps dieser Kategorie sind um einen öffentlichen oder halböffentlichen Feed herum gebaut, mit einem privaten Modus als Option.
Wo liegen meine Daten, und ist das DSGVO-konform?
Crumble wird in Europa gebaut, in der EU gehostet und läuft DSGVO-konform; es gibt keine bezahlte Werbung. Deine Orte und Bewertungen sehen standardmäßig nur bestätigte Freunde. Bei den US-Apps in dieser Liste liegen die Daten in der Regel in den USA — ein Blick in deren Datenschutzerklärung lohnt sich, bevor du Jahre an Einträgen dort ablegst.
Reichen nicht einfach gespeicherte Listen in Google Maps?
Listen in Google Maps sind ein prima Start ganz ohne Aufwand, aber mehr als ein Sternchen passt nicht hinein — keine eigene Notenskala, keine Notizen pro Gericht, keine Trennung zwischen „war ich schon“ und „will ich hin“, keine Freundesebene. Eine App, die genau dafür gebaut ist, ergänzt exakt diese Teile.
Was ist der Unterschied zwischen Restaurants festhalten und einem Essenstagebuch?
Restaurants festhalten dreht sich um Orte: in welchen Lokalen du warst, welche Note du gegeben hast und was noch auf der Liste steht. Ein Essenstagebuch dreht sich um Mahlzeiten — oft samt selbst Gekochtem — mit Fotos und Daten, aber mit weniger Struktur pro Lokal. Crumble und Beli gehören ins erste Lager, Yummi neigt zum zweiten. In der Praxis überlappen beide, und Crumble hält sowohl den Ort fest als auch jedes Gericht, das du dort gegessen hast.
Funktionieren diese Apps auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Ja. Die Ortssuche funktioniert weltweit, also auch für den Dönerladen in Neukölln oder ein Beisl in Wien. Crumble ist in Europa gebaut und in der EU gehostet; Beli, Yummi, Truffle, Mapstr und Memolli kannst du ebenfalls überall nutzen (Mapstr kommt aus Frankreich), wobei die dichteste Community — etwa bei Beli — in US-Städten sitzt.
Fang heute mit deiner eigenen Restaurantkarte an
Crumble ist kostenlos, standardmäßig privat und läuft in dem Browser, den du schon hast. Deinen ersten Ort festzuhalten dauert keine Minute.